Was für Tender-Radar spricht
Primärquellen, nicht Portal-Marketing
Andere werben mit „tausenden Portalen". Tender-Radar setzt auf das, was zählt: die offiziellen Primärquellen, vollständig und tagesaktuell.

Foto: Wesley Tingey auf Unsplash
Primärquellen statt Kopien aus zweiter Hand
Tender-Radar liest die offiziellen Vergabeplattformen direkt aus — die 16 Länder-Portale, service.bund.de und EU-weit TED. Keine Aggregator-Kopien, die veralten, sondern die Quelle selbst, mit Link zur Originalbekanntmachung.
16 Länder-Portale
Jedes Bundesland direkt an der Quelle — nicht über Umwege.
Bund & EU
service.bund.de und die EU-Datenbank TED in derselben Suche.
AT & CH
Österreich und die Schweiz gleich mit abgedeckt.
Der Mythos „4.500 Portale"
Viele Wettbewerber zählen sekundäre Verteiler und Subportale doppelt, um große Zahlen zu zeigen. Entscheidend ist nicht die Menge der Quellen, sondern dass die echten Primärquellen vollständig erfasst sind — genau darauf konzentriert sich Tender-Radar.
Mehr als Bekanntmachungen: Vergabeverhalten
Tender-Radar erfasst nicht nur Ausschreibungen, sondern auch vergebene Aufträge (CAN). So sehen Sie, welche Auftraggeber regelmäßig vergeben und an wen — ein Vorsprung, den reine Bekanntmachungslisten nicht bieten.
Häufige Fragen
Woher kommen die Daten von Tender-Radar?
Direkt aus den offiziellen Vergabeplattformen der 16 Bundesländer, von service.bund.de und der EU-weiten Datenbank TED — sowie aus Österreich und der Schweiz. Jeder Treffer verlinkt auf die Originalbekanntmachung.
Sind „mehr Portale" nicht besser?
Nein. Viele Anbieter zählen sekundäre Verteiler doppelt. Was zählt, ist die vollständige Erfassung der echten Primärquellen — genau das leistet Tender-Radar.
Was kostet Tender-Radar?
Der Einstieg ist kostenlos über den Free-Zugang; bezahlte Tarife erweitern Keyword-Kontingent und E-Mail-Alerts.
Mehr erfahren
Tender-Radar
- Was für Tender-Radar spricht (Sie sind hier)
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